Plasmagel
November 8, 2008 by admin
Filed under Plastische Chirurgie
Plasmagel wird als Faltenfueller genutzt, jedoch bestehen nur geringe Erfahrungen. Plasmagel wird aus dem eigenen , Blut gewonnen und aufbereiteit. Somit wird oft das Risiko von Allergien eingeschraenkt
Das Risiko von Allergien bei Faltenfuellern ist relativ gering. Gerade bei 0.1 bis 0,3 Prozent der Faltenfuellstoffe treten Allergien auf. Mit dem Plasmagel hofft gerade die Patienten zu behandeln, die starke Allergien aufweisen.
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Haut zum Sprühen
November 7, 2008 by admin
Filed under Plastische Chirurgie
Hautkrankheiten können mit körpereigener aufgesprühter Haut kuriert werden.
Nach der erfolgreichen Erstanwendung des biotechnologischen Verfahrens
“Recell” von der Firma Clinical Cell Culture (C3) mit Sitz in Cambridge
(UK) im Roten Kreuz Krankenhaus Kassel am Anfang dieses Monats,
erweitert sich nun die Bandbreite der Anwendungsmöglichkeiten. So
bietet dieses neue Verfahren eine operative Therapieoption für die
Behandlung von Hauterkrankungen wie Hypopigmentierung, stabiler
Vitiligo (Weißfleckenkrankheit) und aknebedingte Narbenbildung. Bei
dieser Operationstechnik zur Wundabdeckung gewinnt der Chirurg direkt
vor Ort am Operationstisch körpereigene Zellen in einem teilungsfähigen
Entwicklungsstadium ohne mehrtägiges, vorheriges Anzüchten. Dabei dient
das Recell-Kit als Mini-Labor und ermöglicht in 30 bis 45 Minuten die
Aufbereitung der Zellen bis zur Applikation. Für diesen Vorgang
benötigt der Chirurg lediglich ein briefmarkengroßes Stück Spenderhaut.
Mithilfe von Recell trennt der Arzt die Ober- und
Unterhaut (Epidermis und Dermis), um aus der Grenzschicht die Mischung
verschiedener Zelltypen zu gewinnen. Diese teilungsfähigen Zellen
unterstützen die Selbstheilung aller Zellkomponenten der Oberhaut. Als
Suspension sprüht der Chirurg die Zellen auf die Wunde. Durch die
Applikation der Zellen mit einer speziell entwickelten Spraydüse
bleiben sie unbeschädigt. Damit bringt das neue Verfahren raschere
Heilung bei kleineren Verbrennungen und Verbrühungen und ermöglicht die
Behandlung von Hautschäden ohne wesentliche Narbenbildung oder
Pigmentveränderung.
Für den Kasseler Chefarzt Privatdozent Dr. med. Ernst Magnus Noah, der
in seiner Klinik für Plastische, Rekonstruktive und Ästhetische
Chirurgie, Handchirurgie das Verfahren in einer europaweiten Premiere
erstmalig anwendete, eröffnen sich noch weitere Anwendungsaussichten:
“Bei Verfahren, bei denen die oberen Hautschichten abgetragen werden,
zum Beispiel bei der Abschleifung von Narben oder stark faltiger Haut,
hilft diese neue Technik bei der Verringerung von Nebenwirkungen und
Komplikationen. Wir bieten unseren Patienten durch diese Biotechnologie
eine kürzere Wundheilungszeit und bessere Narbenqualität
Gesamter Artikel: http://www.pm-magazin.de/de/wissensnews/wn_id1205.htm

