Praxisvorstellung Praxisklinik Dr. Klöppel

February 25, 2006 by  
Filed under Plastische Chirurgie

Die Praxisklinik Dr. Klöppel befindet sich im neu erbauten Medicenter München- Solln, in dem sich verschiedene Fachdisziplinen unter einem Dach befinden und ein modernes Ärzte-haus bilden..

Dr. med. Markus Klöppel ist Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie und Mitglied in zahlreichen medizinischen Gesellschaften.

Die umfassende, verantwortungsvolle ärztliche Beratung und das medizinische Aufklärungs-
gespräch bilden die Basis für jede Behandlung. Anschließend wird im Wohlfühl- Ambiente der Praxis ein auf die Patienten persönlich optimal abgestimmter Behandlungsplan erstellt.
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11,5 Millionen kosmetische Operationen in 2005

February 24, 2006 by  
Filed under Plastische Chirurgie

Die Amerikanische Gesellschaft für ästhetische & plastische Chirurgie melden eine Steigerung von 1 Prozent von chirurgischen Eingriffen.

Fast 11,5 Millionen kosmetisch-chirurgische Eingriffe und nichtchirurgische Eingriffe wurden in den Vereinigten Staaten durchgeführt, so die Amerikanische Gesellschaft für ästhetische-plastische Chirurgie (ASAPS). Verglichen zu 2004 haben die chirurgischen Eingriffe um 1% auf 2,1 Millionen Eingriffe zugenommmen.

Nichtchirurgische Eingriffe ahben sind um 4% auf 9,3 Millionen Eingriffe gefallen. Die Aestethische Gesellschaft , die seit 1997 Statistiken führt berichtet, dass die Zahle der Eingriffe seit Erhebung der Statistik um 222% zugenommen hat.
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Die Geschichte von BOTOX® und Vistabel®

February 24, 2006 by  
Filed under Plastische Chirurgie

BOTOX®/VISTABEL® (Botulinumtoxin A) ist ein gereinigtes Protein, das aus dem Bakterium Clostridium botulinum gewonnen wird. Die beiden Präparate von Allergan basieren auf dem gleichen Wirkstoff und sind auch in der Formulierung identisch. Unterschiede bestehen im Zulassungsstatus und in der Packungsgröße. Während BOTOX® in Fläschchen mit 100 Einheiten erhältlich

Die Präparate wurden unterschiedlich benannt, um eine eindeutige Unterscheidung zwischen therapeutischem und ästhetischem Gebrauch zu ermöglichen. Die ersten Studien über die therapeutischen Eigenschaften und Anwendungsmöglichkeiten von Botulinumtoxin Typ A wurden in den 1950er Jahren durchgeführt, nachdem das Bakterium Clostridium botulinum vor über 100 Jahren entdeckt wurde.
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VISTABEL® erhält Zulassung in Deutschland

February 23, 2006 by  
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Unter dem Handelsnamen VISTABEL® hat das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) am 27. Januar 2006 dem verschreibungspflichtigen Wirkstoff Botulinumtoxin Typ A die Zulassung erteilt für die Behandlung der mittleren bis stark ausgeprägten vertikalen Falten zwischen den Augenbrauen (Glabellafalten) bei erwachsenen Männern und Frauen unter 65 Jahren, wenn diese Falten eine erhebliche psychologische Belastung für den Patienten darstellen. VISTABEL® ist damit das einzige in Deutschland für die ästhetische Medizin zugelassene Botulinumtoxin. Das Präparat ist ab März 2006 erhältlich.
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Botulinumtoxin Typ A (BOTOX®/VISTABEL®) Wirkmechanismus und Anwendungsgebiete

February 23, 2006 by  
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Botulinumtoxin Typ A ist ein natürlich vorkommendes Protein, das von dem Bakterium Clostridium botulinum unter anaeroben Bedingungen (Luftabschluss) produziert wird. Es ist eines der insgesamt sieben bisher charakterisierten Serotypen (A, B, C, D, E, F, G) des Botulinumtoxins, die von unterschiedlichen Stämmen des Bakteriums produziert werden. Botulinumtoxin Typ A wird in der Neurologie seit 15 Jahren unter dem Handelsnamen BOTOX® bei Patienten eingesetzt, die an Erkrankungen mit erhöhter Muskelaktivität leiden (Zulassungsstatus siehe S. 4). In Deutschland ist Botulinumtoxin Typ A seit Januar 2006 auch unter dem Handelsnamen VISTABEL® zugelassen.

VISTABEL® ist indiziert zur vorübergehenden Verbesserung des Aussehens bei mittelstarken bis starken vertikalen Falten zwischen den Augenbrauen beim Stirnrunzeln bei Erwachsenen im Alter unter 65 Jahren, wenn diese Falten eine erhebliche psychologische Belastung für den Patienten darstellen.
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Triefauge statt Tränensack?

February 23, 2006 by  
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Eine glatte und straffe Augenpartie bürgt für Frische und Jugend. Leider machen sich die Zeichen der Zeit aber ausgerechnet im Augenbereich oftmals zuerst bemerkbar. Aus glatten Oberlidern werden so genannte „Schlupflider“ und an den Unterlidern entwickeln sich so genannte „Tränensäcke“.

Diese Alterserscheinungen trüben den gesamten Gesichtsausdruck, man sieht müde und mitgenommen aus. Kein Wunder also, dass ästhetische Lidoperationen in Deutschland häufig gewünscht und durchgeführt werden. Doch gerade Unterlidstraffungen sind alles andere als leicht, sie verlangen viel Erfahrung und Fingerspitzengefühl des Operateurs: „Ein Unterlid zu straffen und wieder mit jugendlicher Spannung zu versorgen, ist ungleich schwerer als am Oberlid“, erklärt Prof. Dr. Horst Hübner, Vizepräsident der Gesellschaft für Ästhetische Chirurgie Deutschland e.V. (GÄCD) und Augenexperte der GÄCD. Je nach individueller Ausgangslage ist im Unterlidbereich eine unterschiedliche Operationstechnik erforderlich. „Nimmt man zu viel Haut weg, droht ein hängendes Unterlid, ein so genanntes „Triefauge“, das nicht mehr richtig schließt und andauernd tränt“, warnt er. Damit das nicht passiert, empfiehlt die GÄCD, sich unbedingt an einen Arzt zu wenden, der häufig Unterlider operiert.
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Schönheitschirurgie in Europa weiterhin auf Wachstumskurs

February 22, 2006 by  
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Der Trend scheint unaufhaltsam voranzuschreiten. Immer mehr Europär unterziehen sich einer Schönheitsoperation.
Mit mehr als 40.000 OPs schlagen die Schönheitsoperationen in Österreich zu Buche. Deutschland dürfte mittlerweile an die Millionen Operationen im Jahr 2005 heranreichen. Weltweit geht die Tendenz auch dahin. Ein Wachstum von 15% jährlich und weltweit, so schätzen Experten.

Auch die Anzahl von Schönheitsoperationen an Männern nimmt weiterhin zu. In manchen Ländern liegen die zahlen bereits bei 25-50% aller Schönheitsoperationen.
Auch das Alter für Schönheitsoperationen nimmt zunehmend ab. Während zur Anfangszeit der kosmetischen Chirurgie mehr gut betuchte und ältere Menschen die “neue Lebensfreude” suchten, so sind es heute immer mehr Jugendliche, die sich einer Schönheitsop unterziehen. Oft schenken sogar Eltern eine Schönheitsop zu Weihnachten, Matura oder Geburtstag
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Facelift für den Karrieresprung

February 20, 2006 by  
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New Yorker Arbeitnehmer haben es nicht einfach. Speziell wenn 20jährige eifrige Kollegen einem im Job umgeben. Ein Facelift kann hier nicht nur dem Selbstwertgefühl sondern auch der Karriere helfen.

New Yorker Investmentbanken sind schnellliebig. So auch das Kommen und gehen in der wohl heissesten Branche der Welt. Jungmanager arbeiten nicht nur Überstunden und kassieren ordentliches Geld, sondern bekommen in Ihrem Leben oft frühzeitig das Burnout Syndrom. Zwischen 40-50 ist ein normales Ausstiegsalter.
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Korea’s Rausch der plastischen Chirurgie

February 19, 2006 by  
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Die Anzahl koreanischer Schönheitsops steigt auch in diesem Jahr wieder dramatisch an. Korea ist vom plastische Chirurgie Hype erfasst.

Neue Stars wie Jang Dong-kun oder Lee Joon-ki beeinflussen das Schönheitsideal in Korea. Eine stark ansteigende Zahl von männlichen Kunden besuchen Koreas Beautykliniken, um Ihre Gesichter meist schmaler und weicher erscheinen zu lassen. Männer sind mittlerweile 40% der Patienten im Gegensatz zu 10% im Jahr zuvor.

“Der König und der Clown”, ein kürzlich gestarteter Kinofilm scheint seinen Teil dazu beizutragen. Der Trend ist in Koreas Städten überall zu sehen.
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Komplikation nach plastischer Chirurgie aufgrund pflanzlicher Arznei- und Ergänzungsmittel

February 18, 2006 by  
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Pflanzliche Arzneimittel und Präparate sollten unter normalen Umständen das Immunsystem unterstützen, und Energie geben und uns im Allgemeinen gesünder fühlen lassen.
Eine Studie im Medical journal der Amerikanischen Gesellschaft für Plastische Chirurgie fand heraus, dass die “harmlosen” pflanzlichen Arzneimittel gefährliche Nebeneffekte während der plastischen OP hervorrufen können.

Die Studie fand heraus, dass ca. 55% der plastischen Chirurgie Patienten im Vergleich zu 24% der Bevölkerung, pflanzliche Arzneimittel zu sich nehmen und dies ihrem plastischen Chirurg verschweigen.
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